Erdbewegungen in der Kommunikationszone im Norden Garchings

2019-03-18 13:10

Im Bereich der künftigen Kommunikationszone finden derzeit diverse Erdbewegungen statt:

Auf den Privatgrundstücken, östlich des Römerhofwegs und westlich der Verlängerung des Hüterwegs, werden nach wie vor archäologische Erkundungsmaßnahmen durchgeführt. Zudem werden auf allen Grundstücken im Geltungsbereich der Kommunikationszone Bodenuntersuchungen zu evtl. vorhandenen Bodenverunreinigungen und Altlasten durchgeführt.

Für die Umsetzung der Bauleitplanung ist es erforderlich, das bestehende Umspannwerk rückzubauen und die Freileitung in den Boden zu verlegen. Die Trasse der künftigen Erdverkabelung beginnt östlich der U-Bahn und des Wiesäckerbaches, unterquert Bach und U-Bahn und läuft randlich um die Kommunikationszone im Osten und Norden zum neuen Umspannwerk. Westlich des neuen Umspannwerks findet ebenso eine Erdverkabelung der Freileitung bis zum bestehenden Mast auf Höhe der Anschlussstelle Garching-Nord statt. Aktuell hat das Bayernwerk mit den Erdarbeiten für den Rückbau der Freileitung begonnen. Auch wurden Vorbereitungsmaßnahmen für die Fundamente der künftigen Endmasten durchgeführt.

Bild_KommZone (002)

Auf dem Grundstück zwischen bisherigem Umspannwerk und St2350 sind ebenfalls Erdhaufen entstanden. Diese stellen den Oberbodenabschub in diesem Bereich dar. Weiter wird das Bayernwerk auf dem Grundstück für die Trasse des Erdkabels in nächster Zeit einen Teil des Walls zum TU-Heizwerk abtragen, hinsichtlich der Bodenbeschaffenheit beproben und ggf. entsorgen.

Aktuell finden auf der Flurnummer 1873, im südlichen Bereich, d.h. angrenzend an das Wohngebiet Untere Straßäcker und Daxenäckerweg, Erdarbeiten (Abtrag des Oberbodens und Auftragen auf ein anderes Grundstück) statt. Eine archäologische Begleitung ist vor Ort.

Sämtliche Maßnahmen sind im Vorfeld mit den zuständigen Behörden abgestimmt bzw. beantragt und genehmigt worden.



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