A 99 Autobahnring München | Verkehrsumlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Salzburg auf die neu gebaute Südfahrbahn

2018-10-30 16:45

A 99 Autobahnring München
8-streifiger Ausbau zwischen München-Nord und Aschheim
Verkehrsumlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Salzburg
auf die neu gebaute Südfahrbahn – wichtiger Meilenstein
pünktlich erreicht

Bis Montag, den 29. Oktober legte die Autobahndirektion Südbayern zwischen
dem Autobahnkreuz München-Nord und Aschheim/Ismaning den Verkehr in
Fahrtrichtung Salzburg auf die neu gebaute Südfahrbahn um. Damit konnte der
Ausbau der gesamten Südfahrbahn pünktlich abgeschlossen werden. Der erste
Abschnitt des Ausbaus der A 99 zwischen dem Autobahnkreuz München-Nord
und der Isarbrücke ist damit baulich abgeschlossen. Bis Ende des nächsten
Jahres wird der noch fehlende Bereich der Nordfahrbahn zwischen Aschheim/
Ismaning und der Isarbrücke in Fahrtrichtung Nürnberg von bisher 3 auf zukünftig
4 Fahrspuren ausgebaut.

Bis Mitte November läuft der Verkehr in Fahrtrichtung Nürnberg noch in einer
Baustellenverkehrsführung auf der Nordfahrbahn. Bis dahin wird die mobile
Baustellenmittelschutzwand im bauliche fertig gestellten ersten Abschnitt zwischen
dem Autobahnkreuz München-Nord und der Isarbrücke abgebaut und im noch
auszubauenden Bereich zwischen Isarbrücke und Aschheim/Ismaning auf die
Südfahrbahn umgesetzt. Mitte November wird dann der Verkehr im Restabschnitt
zwischen Aschheim/Ismaning und der Isarbrücke in Fahrtrichtung Nürnberg in die
bis dahin aufgebaute Baustellenverkehrsführung auf der neu gebauten Südfahrbahn
umgelegt. Unmittelbar anschließend beginnt auf der Nordfahrbahn der Abbruch
von drei Brücken und die Sanierung der Isarbrücke in Fahrtrichtung Nürnberg.

Die Arbeiten für den 8-streifigen Ausbau des Autobahnrings A 99 zwischen dem
Autobahnkreuz München-Nord und Aschheim/Ismaning liegen damit exakt im
Zeitplan. Der Ausbau der A 99 zwischen dem Autobahnkreuz München-Nord und
Aschheim/Ismaning wird bis Ende 2019 fertig gestellt. Erst mit Fertigstellung dieses
Restabschnitts kann die angebaute zusätzliche 4. Fahrspur auch in Fahrtrichtung
Salzburg genutzt werden.

Zum Schutz der Anwohner vor Verkehrslärm wurden umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen
ergriffen. Neben bis zu 8 Meter hohen Lärmschutzwänden wurde
auch auf ganzer Länge ein lärmarmer offenporiger Asphalt (OPA) eingebaut, der
wegen seines Hohlraumgehalts von 22% den Verkehrslärm erheblich reduziert.
Da die Arbeiten unter freiem Himmel stattfinden, kann es jederzeit zu wetterbedingten
Verzögerungen oder Anpassungen bei den Arbeiten kommen.

 



neuere Nachrichten
ältere Nachrichten