Die Premiere des Garchinger Neubürgerempfangs kann durchaus als geglückt bezeichnet werden. Rund 150 Interessierte folgten der Einladung von Bürgermeisterin Hannelore Gabor und kamen ins Bürgerhaus. Ihnen bot sich ein buntes Bild auf dem "Markt der Möglichkeiten", auf dem sich zahlreiche Vereine und Institutionen präsentierten.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeisterin Gabor hatten die Neubürger Gelegenheit, mit den örtlichen Vereinen und Institutionen an den einzelnen Präsentationsständen ins Gespräch zu kommen. Das Angebot war umfangreich und für jeden war etwas dabei. Studenten konnten sich zum Beispiel beim VfR Garching, beim Schachclub, bei der VHS oder beim Taekwon-Do-Center über das Sport- und Freizeitangebot informieren. Junge Familien bei den Ständen der Kindergärten und der Nachbarschaftshilfe über das Kinderbetreuungsangebot. Die Kirchen waren ebenso vertreten, wie der Seniorenbeirat und das Seniorenzentrum. Die örtliche Presse nutzte die Gelegenheit, sich vorzustellen ebenso, wie der Energieberater und die Stadt Garching selbst, die mit den Bereichen Kultur, Bauhof, Umweltschutz und Abfallbeseitigung vertreten war.
Die Nachbarschaft der Siebenbürger Sachsen, das Garchinger Blasorchester und der Chor St. Severin stellten sich gleich auf der Bühne mit Musik- bzw. Tanzeinlagen vor und sorgten so für das Rahmenprogramm.
Der Neubürgerempfang sollte aber nicht nur informieren, sondern auch die Gelegenheit für Kontakte bieten. Und diese wurden offensichtlich reichlich geknüpft. Die Vereine und Institutionen waren ebenfalls mit der Beteiligung und den geführten Gesprächen sehr zufrieden. Ebenso Bürgermeisterin Hannelore Gabor. "Der Empfang hat sein Ziel voll und ganz erreicht", freut sie sich. "Denn das sollte er in erster Linie: Menschen miteinander ins Gespräch bringen."
|