Wildes Plakatieren in Garching verboten

2015-03-03 12:20

Die Stadt Garching b. München weist darauf hin, dass gemäß § 1 Abs. 1 der Garchinger Plakatierungsverordnung Anschläge aller Art in der Öffentlichkeit nur an den von der Stadt Garching zum Anschlag bestimmten Flächen, wie insbesondere Anschlagtafeln und Plakatsäulen, angebracht werden dürfen. Nur bei entsprechender vorheriger Antragstellung kann das Garchinger Ordnungsamt bei örtlichen Veranstaltungen eine kostenpflichtige Plakatierungsgenehmigung zum Aufstellen von Plakattafeln erteilen.

Immer wieder ist leider zu erkennen, dass Personen in Unkenntnis dieser Regelungen für private oder öffentliche Veranstaltungen werben, Hinweise auf den Verkauf privater Sachen aushängen bzw. ihre Dienste anbieten oder auf zugelaufene oder entlaufene Tiere aufmerksam machen wollen. Dabei werden die Plakate oder Hinweiszettel an öffentlichen Gebäuden, Masten und sogar an Verkehrsschildern angebracht.

Dies stellt für viele Bürger ein Ärgernis und kein schönes Ortsbild dar, ganz abgesehen von dem Aufwand, der mit dem Entfernen der Plakate und Hinweiszettel durch den städtischen Bauhof verbunden ist. Wildes Plakatieren kann mit einer Geldbuße bis zu 500 Euro geahndet werden.

 

 



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