Garchinger Bauhof schafft Chiplesegerät zur Identifizierung aufgefundener Tiere an

2022-01-10 16:32

Seit kurzem ist der städtische Bauhof im Besitz eines Chiplesegerätes. Herrenlose oder überfahrene Tiere können damit nun schnell identifiziert und deren Besitzer informiert werden – so herrscht zeitnah Gewissheit, ob es sich dabei um das seit Tagen vermisste und gesuchte eigene Haustier handelt.

 

Die meisten Katzen und Hunde sind heutzutage gechipt, also mit einem Transponder ausgestattet. Die Implantation verläuft einfach, schnell und ohne Betäubung. Mit dem Lesegerät kann die Kennnummer des Tieres ausgelesen, in der Datenbank abgeglichen und das Tier so innerhalb kürzester Zeit identifiziert werden.

 

Leider sind jedoch nicht alle Tiere gechipt. Aus diesem Grund werden etwa überfahrene Tiere einige Wochen lang in einer Gefriertruhe im Bauhof aufbewahrt. Findet sich kein Eigentümer, wird das Tier auf Kosten der Stadt in ein Krematorium gebracht.



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